*
24.11.2014 16:52 (4001 x gelesen)

Am 15. Januar 2014 hat es im traditionsreichen Hotel Traube gebrannt. Wir sind mit dem Entwurf des Neubaus beauftragt und in voller Arbeit. Es entstehen attraktivere Zimmer und natürlich wird die Traditionsgaststätte wieder auferstehen. Im Mai 2014 laufen die Abrißarbeiten, und im Juni geht es schon wieder nach oben....

Eine kleine Chronik:

Am 27. Juni 2015 können die ersten Gäste in den neuen Zimmern begrüßt werden.

Ab 07. Januar 2015 startet der Innenausbau der OGs.

Am 20. Dezember 2014 konnten die ersten offiziellen Gäste im Restaurant begrüßt werden!! Ja, 11 Monate nach dem Brand...

Am 24. November 14 wurde das Fassadengerüst entfernt. Der Innenausbau läuft auf vollen Touren: Die Küche ist montiert; die Fliesenarbeiten sind fast fertig. Der Schreiner montiert die Inneneinrichtung.

Am 24. Oktober 14 wird ein zünftiges Richtfest gefeiert.

Am 11.Oktober 14 wird mit dem Aufrichten begonnen.

Am 02.Oktober 14 wird die Decke über 2.OG betoniert.

Am 24. September 14 wird die große Werbeplane auf der Fassade montiert.

Am 19. September 14 werden die historische Eingangstüre und ihre Steinverkleidung eingebaut.

Ab 17. September 14 werden die Fenster EG gesetzt.

Ab 15. September 14 startet der Ausbau der Haustechnik im EG und UG

Am 12. September 14 wird die Decke über 1. OG betoniert.

Am 03. September 14 sind die Fenster im 1. Stock an der Hauptstraße zu sehen.

Am 26. August 14 wird die Decke über EG betoniert.

Ab 30. Juli 14 werden die Betonwände und -stützen EG gebaut.

Am 25. Juli 14 wird die Decke über UG betoniert.

Am 15. Juli 14, also genau ein halbes Jahr nach dem Brand, sind die Betonwände im UG in Arbeit.

Am 04. Juli 14 wird die Bodenplatte inklusiv der Voutungen für die Fundamente betoniert.



18.08.2014 16:37 (2331 x gelesen)

Noch verwegen und uneinladend schaut es aus. Aber in Kürze werden daraus 4 neue Gästezimmer für einen Oberstdorfer Gasthof enstanden sein und laden zur "Einkehr" ein im Gasthof Oberstdorfer Einkehr. Die Bilder der neuen Zimmer in ein paar Tagen!

Gasthof Oberstdorfer EinkehrGasthof Oberstdorfer EinkehrGasthof Oberstdorfer EinkehrGasthof Oberstdorfer EinkehrGasthof Oberstdorfer Einkehr



30.07.2014 16:36 (2139 x gelesen)

Die Mittelschule Oberstdorf (ehem. Hauptschule) war eine Herausforderung. Innerhalb 23 Stunden musste im März ein Konzept her, dass sie weiter betrieben werden kann. Aufgabe war, die Schüler im Brandfall sicher retten zu können. Eine Brandmeldeanlage konnte das nicht machen. Wir haben das aber geschafft, und das noch zur Hälfte der eingeplanten Kosten. Wir entwarfen ein alternatives Brandschutzkonzept gemäß BayBO und Muster-Schulbaurichtlinie in enger Zusammenarbeit mit Landratsamt, Feuerwehr, Schule, Sicherheitsingenieur von Linstow und nicht zuletzt des Schulverbandes, vertreten durch das Bauamt Oberstdorf.

Am 30. Juli 2014, dem ersten Ferientag, haben wir die Baustelle gestartet, und beenden Anfang September die Maßnahme, die im wesenlichen die Aufrüstung von 2 Treppenhäuser als Notwendige Treppen umfaßt und verschiedene kleinere Maßnahmen.



16.06.2014 16:34 (2313 x gelesen)

Ein Oberstdorfer Traditionsbetrieb, ein Hotel in einmaliger Lage, erfordert von seinen jungen Besitzern einige Sanierungen. In dieser Sache unterstützen wir sie, indem wir mit ihnen ein maßgeschneidertes Konzept für ihr Haus entwickeln und einige Herausforderungen durch Vergrößerung der Bettenzahl, Brandschutz, Altbauten meistern müssen. Ein paar Skizzen in Kürze...



27.05.2014 16:33 (2254 x gelesen)

Ein Oberstdorfer Hotel mit Alleinstellungsmerkmalen plant eine Erweiterung um 33 Betten, Schwimmbad, Wellness und Tiefgarage sowie ein Restaurant mit besonderem Flair. Wir haben zusammen mit einem Innenarchitekten ein Konzept entwickelt, das charakteristische Flair des Hauses zu bewahren und trotzdem das familiäre Konzept weiterzuführen. Mehr dazu in Kürze...



25.05.2014 16:31 (2192 x gelesen)

Für die Marktgemeinde Oberstdorf haben wir ein Konzept entwickelt, die Aussegnungshalle und die Mauern des Friedhofs in Abschnitten zu sanieren. Als erste dringende Maßnahme zur Mauerwerktrockenlegung haben wir im Herbst 2013 und Frühjahr 2014 eine Drainage um das Gebäude gelegt und die Dachwasserversickerung saniert. Das Bild zeigt sich schon sehr schön. Dieses Jahr folgt der Anschluß des Gebäudes an das Abwasser- und Gasnetz und die Sanierung der Friedhofsmauer zwischen Haupteingang und Betriebshof. In den nächsten Jahren wird die Heizung erneuert, der Hof asphaltiert und der Betriebsstadel erweitert. Das Gebäude wird auch neu gestaltete Zugänge statt der bisherigen Provisorien erhalten.



07.05.2014 16:20 (2542 x gelesen)

Das Oberstdorfer Schützenhaus erhält einen runderneuerten Eingang. Die alte Treppe war viel zu steil, der Raum dunkel, die Türe kaputt und die Außenanlage hatte starke Schäden. Deswegen entschloß sich die Kgl. Priv. Schützengesellschaft Oberstdorf 1557, die Treppe von 8 auf 10 Stufen zu verflachen und den Eingangsbereich innen wie außen lichter und heller zu gestalten. Fertigstellung war im Mai 2014.

Gaststätte SchützenhausGaststätte SchützenhausGaststätte SchützenhausGaststätte Schützenhaus



16.03.2014 16:18 (2164 x gelesen)

Raten Sie mal: Wieviele Ausnahmen von der Ortsgestaltungssatzung braucht jedes Gebäude in Gerstruben mindestens, um eine Baugenehmigung zu erhalten, wenn man es so wiederaufbauen wollte?

Es sind immer mindestens 4 (vier)! Kann das sein? Sind die Gebäude wüst? Nein! Eher die Ortsgestaltungssatzung mangelhaft.

Gerstruben Haus-Nr. 2 (das erste rechts) hat ein zu flaches Dach (17°), zu wenig Dachüberstand, ein assymetrisches Dach und eine unzulässige Dachdeckung.

Gerstruben Haus-Nr. 3 (das unterste rechts) hat ein zu flaches Dach, zu wenig Dachüberstand, ein assymetrisches Dach und eine unzulässige Dachdeckung.

Gerstruben Haus-Nr. 4 (das erste links) hat ein zu flaches Dach (17°), zu wenig Dachüberstand, zwei assymetrische Dächer, eine unzulässige Dachdeckung und den First über die schmale Seite.

Gerstruben Haus-Nr. 6 (links vor der Kapelle) hat ein zu flaches Dach (16°), zu wenig Dachüberstand, ein assymetrisches Dach und eine unzulässige Dachdeckung.



13.03.2014 16:17 (2160 x gelesen)

Oberstdorf 1. Bürgermeister Laurent Mies hat bei der Mitgliederversammlung des Museumsvereins Oberstdorf e.V. am 12.03.2014 eine Überarbeitung der Ortsgestaltungssatzung angekündigt und den Verein um Mithilfe gebeten.



25.02.2014 16:14 (2128 x gelesen)

Der Bedarf ist da! Bericht in der AZ vom 22.03.2014 zur Veranstaltung am 24.02.2014.



10.12.2013 16:13 (1040 x gelesen)

Die neue Ausgabe des "Unser Oberstdorf - Blätter zur Oberstdorfer Heimatgeschichte" (Dezember 2013) enthält einen Artikel von Alex Rößle, in dem er die Geschichte und Baugeschichte des Oberstdorfer Heimatmuseums in der Oststraße 13 beschreibt und die aktuelle Sanierung der Fassade erläutert. Von uns wurden die beiden Rekonstruktionen beigesteuert sowie viele Details beschrieben.



09.11.2013 16:03 (1395 x gelesen)

Das ehemalige Postgebäude direkt gegenüber dem Oberstdorfer Bahnhof, genutzt als Tourist-Info und Büro- und Geschäftsgebäude, erhielt einen neuen Anstrich und diverse Reparaturen an der Außenfassade.

Aussensanierung Tourist-InfoAussensanierung Tourist-InfoAussensanierung Tourist-Info



01.10.2013 13:50 (1326 x gelesen)

In nur 3 Wochen bauen wir eine Arztpraxis in Oberstdorf um: neben dem Abriß von 4 Containern voll Wänden wird sie komplett neu installiert und modern ausgebaut. Baubeginn: 09. September. Eröffnung: 01. Oktober 2013.

Praxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-UmbauPraxis-Umbau



10.09.2013 13:36 (1154 x gelesen)

Heimatmuseum im neuen GlanzHeimatmuseum im neuen GlanzHeimatmuseum im neuen GlanzHeimatmuseum im neuen Glanz

Es war einmal...

Im "neuen" Kleid, nämlich seiner historischen Fassade, zeigt sich das Heimatmuseum Oberstdorf, nachdem wir es am 10.09.2013 abgerüstet haben. Ein Besuch lohnt sich, die Bilder zeigen nicht annähernd den Eindruck vor Ort!

Die alte, "neue" Fassade des Heimatmuseums zeigt deutlich mehrere Bauabschnitte, nämlich mindestens 3: Von Marc Horle wurden deswegen für die ersten beiden Bauabschnitte Rekonstruktionen aufgrund des Befundes gezeichnet, wie das Gebäude ausgesehen hat:

Das linke Bild zeigt das Gebäude im Zustand nach dem Bau 1620. Eine genaue Datierung wäre wohl nur durch den drochronologische Verfahren möglich. Es bestand im Erdgeschoss aus der Stube, dem Gaden und dem Flur und den dazugehörigen Kammern im 1. OG. Auffällig ist, dass die Stube und die Oberstube 3 Fenster auf jeder Außenfassade besitzen. Auf der Südseite, vor allem im OG, zeichnen sich diese noch heute ab im Format 65x95 cm. Das Gebäude besitzt eine ca. 14 cm starke massive Außenwand aus Holzbalken mit einer nur relativ schwach als Schwalbenschwanz ausgebildeten Verzinkung, die vermutlich nur gedübelt ist. Dies ist typisch für ältere Häuser (später wurden die Schwalbenschwänze stärker ausgebildet und statt der Verdübelung eine Vernutung an der Innenseite angeordnet, die besonders winddicht ist, das sogenannte Schloss; erst dann spricht man von einer geschlossenen Konstruktion). Nur der Flur im 1. OG besitzt eine Blockbohlenkonstruktion mit Kopfbändern. Anfang des 17. Jahrhunderts verschwindet das Element der Firstsäule, das bis dahin die 5-prozentigen Setzungen des Holzes ausglich, indem sie die Dachhöhen beibehielt. Erst später beherrschte man den Ausgleich, indem die Sparren im Laufe der Trocknungsphase in die Kerben rutschten. Ob das Gebäude noch mit einer Firstsäule ausgestattet war oder nicht lässt sich nicht mehr erkennen. Ob der Eingang an dieser Stelle wie heute saß lässt sich nicht nachweisen; die unterschiedliche Balkenteilung lässt es aber vermuten. Auf der Ostseite befindet sich rechts oberhalb der Stubenfenster eine mit Holzbalken verschlossene Öffnung. Ich vermute, das war früher der Rauchabzug der Leuchte, die später in den Flur als Küche wanderte.

Das rechte Bild zeigt den Bauzustand eines oder mehrerer Umbauten zwischen 1620 und 1848. Im übrigen wurde das Baujahr 1620 mündlich überliefert und kam aufgemalt unter den Schindeln im Giebel zutage, genauso wie das Jahr 1848, als das Gebäude in den heutigen Zustand versetzt wurde. Die Fassade war unverkleidet und jahrzehntelang von der Sonne verbrannt. Die Schindeln wurden um 1880 schon mit Maschinennägeln aufgebracht und waren
anfangs unbehandelt. Es handelt sich um ca. 80.000 Schindeln mit 160.000 Nägeln.

Das rechte Bild zeigt die Veränderungen der Fenster. In der Stube und Oberstube wurden an jeder Außenwand aus 3 schmalen Fenstern 2 breitere Fenster gemacht; die neuen Zwischenräume wurden mit Massivholz aufgefüllt. Durch eine Erhöhung der Brüstung konnten sich wie oben erwähnt die alten Fenster abzeichnen. Auf der Nordseite wurde ein Anbau gemacht in Blockkonstruktion mit abgesetzt verkämmten Eckverbänden. Dieser Anbau wurde mit einer sogenannten Anfaßsäule an den Bestand angefügt. Das Dach war mit Sicherheit ohne Firstsäule. Auf der Südfassade zeichnen sich die Spannläden der Decken ab. Irgendwann wurde eine neue Decke auf der alten eingebaut, so dass 2 Spannläden übereinander sitzen. An eingestemmten Löchern in Höhe der Decke über EG lässt sich erkennen, dass das Gebäude dort einen Umgang besaß. Der Rest eines Loches auf der Ostseite direkt angrenzend an die Aufstockung des Gebäudes mit einem DG lässt vermuten, das im Giebel ebenfalls einer war (nicht dargestellt)

In einem Heft der Schriftenreihe "Unser Oberstdorf" befindet sich der Hinweis, dass der Hausbesitzer 1847 seinen großen Anteil an der Alpe Käserstatt im Traufberg für über 3.000 Gulden verkaufte. Vermutlich finanzierte er damit den Umbau des Hauses 1848. Das Dachgeschoß und das Dach wurden deutlich erhöht und erneuert in geschlossener Holzkonstruktion. Der Fenstereinbau und wohl auch der Ausbau erfolgten in diesem Zug. Im Dachgeschoß wurden 4 Fenster eingebaut; um eine Symmetrie herzustellen wurde rechts ein Fenster nur aufgemalt und mit einem Holzrahmen versehen; dazu wurde sogar ein vorstehender Balken ausgestemmt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde die heutige Webkammer auf der Nordseite angebaut, wieder mit einer Anfaßsäule an die unsauber abgeschnittenen verkämmten Eckverbände. Die Konstruktion ist im EG massiv; im OG befindet sich ostseitig eine Blockbohlenkonstruktion und nordseitig Fachwerk. Die deutlich höhere Ausführungsqualität des Dachgeschosses lässt vermuten, dass der nordseitige Anbau vor 1848 nur provisorisch erfolgte und später an das neue Dachgeschoss angepasst wurde.

Manche fragen warum das Haus geschindelt wurde. Ein schlechter Bauzustand war es nicht. Grund war wohl, dass es nicht mehr modern war, in einem sonnenverbrannten geschlossenen Holzhaus zu leben. Im Mittelmarkt waren viele neue massive Gebäude entstanden nach dem Großen Brand von 1865, dazu kaen verschindelte Häuser von Vorbildern wie das Jagdhaus des
Prinzregenten Luitpold oder die Villa Jauss. Der sonnenverbrannte Zustand der Fassade von 1848 zeigt, dass sie mehrere Jahrzehnte ohne Verkleidung war. Gleichzeitig zeigen die ältesten bekannten Fotos die Fassade verschindelt. Daher ist zu vermuten, dass die Fassade um 1880 verschindelt wurde.

Aus dem Band 5 der Geschichte des Marktes Oberstdorf und einem Schild im Dachstuhl geht hervor, dass der Weststeil des Gebäudes inklusiv dem DG 1921 als Notwohnungen ausgebaut wurde, nachdem das Gebäude Anfang des 20. Jahrhunderts zu wohltätigen Zwecken an die Gemeinde gestiftet wurde. 



21.08.2013 13:34 (1398 x gelesen)

Marc Horle ist der erste und damit einzige Energie-Effizienz-Experte im Umkreis von 20 km, der KfW-Anträge für Neubau und Sanierung stellen, geförderte energetische Fachplanung und Baubegleitung machen und Vor-Ort-Energieberatung (BAFA) machen darf. Die entsprechende Erweiterung seines Eintrags erhielt er am 21.08.2013 durch die Deutsche Energieagentur (Dena) aufgrund seiner Erfahrung unt entsprechender Fortbildungen.



09.08.2013 13:08 (1124 x gelesen)

Heimatmuseum ÜberraschungHeimatmuseum ÜberraschungHeimatmuseum ÜberraschungHeimatmuseum ÜberraschungHeimatmuseum ÜberraschungHeimatmuseum Überraschung

Eine kurze Chronologie:

36. KW 2013: Die Arbeiten liegen in den letzten Zügen. Die Fenster und die Fenstereinfassungen sind fast fertig. Alle Holzteile und die Fensterläden sind fertig; letztere werden am Mittwoch und Donnerstag montiert. Es fehlen noch die alten Sommerfenster. Der Sockel ist fertig gemalt. Und wenn am Montag das Gerüst fällt wird die alte Fassade in erneuerter Pracht dastehen. Fotos folgen dann!

35. KW 2013: Die Fenster sind fast fertig gemalt, und das Schild am Eck des Heimatmuseum erstrahlt in neuem Glanz. Die Fensterläden sind auch fertig. Die Arbeiten nähern sich langsam dem Ende.

34. KW 2013: Alle Holzteile des Gebäudes sind fertig. Der Glaser kümmert sich um die Fenster, so dass mit dem Anstrich begonnen werden kann. Verschiedene Elektroleitungen werden so umgelegt, dass sie auf den neuen Fassaden nicht mehr sichtbar sind.

33. KW 2013: Die Untersicht wird gestrichen. Außerdem werden der Holzschirm und die Fenstereinfassungen für den Anstrich vorbereitet. Die Arbeiten am Oststeil werden fortgesetzt.

09.08.2013: Die Arbeiten am Weststeil des Gebäudes beginnen. Wir testen an Probestellen die weitere Vorgehensweise an den Pfetten und dem Fachwerk der Nordseite. Abgebürstet kommt es so gut dass wir es gleich so belassen.

08.08.2013: Die Fensterläden werden abgeschliffen und Farbmuster angefertigt. Die Haustüre wird an die neue Fassadengestaltung angepaßt.

07.08.2013: Wir haben die Fassade jetzt komplett aufgemessen und die Aufmaßpläne sind fertig. Damit startet der Entwurf von Schaubildern der vergangenen Bauphasen. Der Maler beginnt mit den Arbeiten an der restlichen Fassade.

06.08.2013: Die Holz-Ausbesserungsarbeiten an der Fassade werden beendet. Über dem Eingang ist die Türöffnung jetzt passend verschlossen.

05.08.2013: Wir beginnen mit der Fassadensanierung der Südseite: Grob abbürsten, fein abbürsten und mit Wasser reinigen. Dann Behandlung der hellen Stellen.

02.08.2013: Auf der Ostfassade befindet sich rechts oberhalb der Stubenfenster eine quadratische Öffnung. Wahrscheinlich war es der Rauchabzug der Leuchte, also der ersten Küche des Gebäudes. Diese wurde später mit massiven Balken geschlossen.

01.08.2013: Das Vordach wird abgebrochen. Unter der Verkleidung kommt der alte Pfosten der Blockbohlenkonstruktion aus der Bauzeit zum Vorschein, der mit dem Pfosten auf der anderen Seite korrespondiert. Wahrscheinlich war hier nie ein Eckschloß, obwohl darunter und darüber verwendet. Alle Beteiligten haben sich entschieden, den zu belassen und die Blockbohlenkonstruktion mit alten Balken aufzufüllen, die wir aus der Umbaumaßnahme im Dachgeschoss noch haben. Diese wurden bereits 1921 ausgebaut und an anderer Stelle als Unterkonstruktion verwendet, wo wir sie nicht mehr benötigten.

31.07.2013: Die Arbeiten an der Ostfassade schreiten voran. Der Museumsverein macht das ehrenamtlich unter Führung von Karl Schedler. Wir beginnen mit dem Fassadenaufmaß und werden dem Museum Zeichnungen mit den Bauabschnitten schenken.

30.07.2013: Erste Arbeiten zur Sanierung der Fassade starten. An den beiden südlichen Fenstern der Kammer über der Stube findet man unter der Brüstung die alte Fensterteilung. Statt der beiden ca. 1,35 m breiten und 1,00 m hohen Fenster gab es hier drei Fenster mit je 66 cm Breite und ca. 85 cm Höhe

29.07.2013: Beim Termin mit dem Denkmalschutz des Landratsamtes stimmt er zu, die Fassade sichtbar zu lassen. Über der Eingangstüre soll das ehemals geschlossene Eck wieder eingebaut werden. Ansonsten bekommt die Fassade wenig Behandlung: Sie soll weiter von der Sonne verbrannt werden; einzelne Schadstellen werden geflickt. Das Dach über dem Eingang soll entfernt werden; eine neue Lösung soll nach Gerüstabbau gefunden werden.

27.07.2013: Auf der Südseite wird die Arbeit fortgesetzt. Überall eine ganz tolle Holzkonstruktion in gestrickter Bauweise, in Jahrhunderten sonnenverbrannt. Natürlich hat sie gewisse optische Beeinträchtigungen durch das Aufbringen der Verkleidung bekommen. Wir sind aber zuversichtlich dass wir das beheben können; manches wird auch die Zeit wieder verschwinden lassen müssen wenn die Sonne ihr Werk tut. Aber alle sind begeistert, und der Wunsch auf den Verzicht auf eine neue Verkleidung, der immer da war und was viele gehofft haben, nimmt Formen an. Das Gadenfenster zeigt, dass die Öffnung verbreitert wurde und die Brüstung angehoben.

26.07.2013: Mehr Helfer kommen dazu. Es erfolgt fast der komplette Abbruch der Schindeln auf der Ostseite. Man sieht, dass der Bereich der Stube und des Flures mit den darüberliegenden Kammern der älteste Teil des Hauses sind. Die heutige Küche und der darüberliegende Feuerwehrraum wurden dann mit einer Anfaßsäule in gestrickter Holzbauweise angebaut. Später kam in Blockbohlenkonstruktion der nördlichste Teil dazu. Das ganze überspannt der Giebel in gestrickter Konstruktion. Die fleißigen Helfer müssen 80.000 Schindeln abbrechen und 160.000 Nägel ziehen.

25.07.2013: Die Fortsetzung der Arbeiten zeigt weiterhin eine tolle Fassade aus der gestrickten Holzkonstruktion. Im Giebel zeigt sich eine erst rätselhafte Fläche als aufgemaltes Fenster, um ihn symmetrisch zu halten. Ein erster Abbruch an der Südseite der Stube liefert uns eine mindestens genauso schöne Fassade wie im Dachspitz. Die Schlösser (Eckverbindungen) tauchen dort auf, außerdem 2 Öffnungen für Spannläden für die Decke unter der Stube und sichtbar dass die Fensteraufteilung mal geändert wurde und die Brüstung erhöht.

24.07.2013: Am Abend wird die erste Schindelfläche im Dachspitz abgebrochen. Darunter kommt eine tolle gestrickte Fassade zum Vorschein. Außerdem sind dort kunstvoll 2 Jahreszahlen aufgemalt, die mit Sicherheit als Verzierung dienten: 1620 und 1848. Letztere mit den Initialen TB, wahrscheinlich des damaligen Besitzers Thaddäus Brutscher.

23.07.2013: Das Gerüst wird gestellt.



30.07.2013 13:03 (1139 x gelesen)

Haussanierung in Oberstdorf



26.07.2013 12:37 (1051 x gelesen)

Warum steht das Gerüst so lange? Das Gerüst wird am 23.07.2013 aufgebaut und steht auf Nord-, West- und Südseite bis Ende August, um die Fassade neu zu malen. An den geschindelten Flächen der Süd- und Ostseite steht es bis Anfang November. Grund ist, dass wir die geschindelte Fassade abbrechen und dann erst entscheiden, was genau gemacht wird. Kommt darunter eine schöne gestrickte Fassade? Oder eine, die aussieht wie eine "geflickte Unterhose"? Vielleicht lassen wir etwas sichtbar, vielleicht schindeln wir komplett alles wieder. Erst nach dem Abriß können wir die Arbeiten ausschreiben, so dass das Gebäude von Ende August bis Ende September ohne sichtbare Arbeit stehen bleibt. Das ist aber günstiger als ein Abbau und Wiederaufbau.

Lassen Sie sich überraschen!! Genaueres folgt hier in Kürze!!

Begonnen hat alles mit dem geplanten Außenanstrich des Heimatmuseums Oberstdorf. Im Frühjahr sollte er durchgeführt werden. Vorher wurden mehrere Farbvarianten auf Grundlage historischer Befunde für den Außenanstrich besprochen. Gemeinsam mit Gemeinde, Museumsverein und dem Denkmalschutz wurden dann zwei Varianten ausgesucht. Dieser Probeanstrich ist im Bild zu sehen.
Doch lassen wir den schriftlichen Antrag aus der Bauausschuss sprechen:

"Das Ergebnis des Anstrichs hat alle Beteiligten davon überzeugt, dass ein weiterer Anstrich keine Lösung für die Zukunft ist. Die Konturen der vorhandenen Schindelung sind durch die in der Vergangenheit mehrfach aufgebrachten Farben immer mehr verschwommen. Das hätte sich, unabhängig von der Farbe, sehr negativ auf das Gesamtbild der Fassade ausgewirkt. Es sind deshalb alle Beteiligten zu der Auffassung gelangt, das Gebäude neu zu verschindeln. Sollte sich hinter der alten Verschindelung erhaltenswerte Bausubstanz (z. B. gestrickte Holzbauweise) befinden, ist mit
allen Beteiligten über die Belassung bzw. Hervorhebung zu reden."


Die Maßnahme kostet natürlich mehr als ein reiner Neuanstrich. Auf der anderen Seite würden natürlich die neuen Schindeln auch bedeutend länger halten. Dies spricht unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit für die Schindeln. Was sich drunter verbirgt? Es könnte ja sein, dass darunter eine erhaltenswerte gestrickte Fassade erscheint. Warten wir's ab!
Schlussendlich stimmte der Bauausschuss einstimmig für den neuen Vorschlag!
Vielen Dank an die Gemeindeverwaltung und die Mitglieder des Bauausschusses für die Unterstützung!

Oberstdorfer HeimatmuseumOberstdorfer HeimatmuseumOberstdorfer HeimatmuseumOberstdorfer HeimatmuseumOberstdorfer HeimatmuseumOberstdorfer Heimatmuseum



25.07.2013 12:09 (1371 x gelesen)

An drei Oberstdorfer Kindergärten führen wir derzeit Erneuerungsarbeiten durch. Während der Kindergarten in Schöllang in den Pfingstfreien nur eine kleine Erneuerung von Fensteranstrichen erhält, ist der Kindergarten St. Barbara in Tiefenbach innen fertig saniert mit renovierten Böden und Anstrichen. Seit 15. Juli erfolgt eine Erneuerung im Kindergarten St. Nikolaus im laufenden Betrieb: Innenanstriche und Klemmschutz für die Finger.

Oberstdorfer KindergärtenOberstdorfer KindergärtenOberstdorfer KindergärtenOberstdorfer KindergärtenOberstdorfer Kindergärten



16.06.2013 11:55 (1349 x gelesen)

Mitten im Stillachtal an malerischer Stelle liegt die Kapelle Birgsau. Sie gehört niemandem, so dass sich der sogenannte Kapellenausschuss um sie kümmert, ein Zusammenschluss von engagierten Stillachtaler Bürgern. Sie sperren sie jeden Tag auf für körperliche und geistige Rast. In den letzten Jahren wurden auch erhebliche Renovierungsarbeiten notwendig: Anbau eines Vorzeichens, Sanierung von Dachstuhl und Glockenturm, Feuchtigkeitsschäden beseitigen, neue Bleiglasfenster, Zugangsweg, Neuanstrich, Lampen, Gestühlrenovierung usw. Dem Ausschuss sind wir immer zur Seite gestanden wenn es um bautechnische Beratung ging, Entwurf, Planung, Einholung von Angeboten und Bauleitung. Mit Sicherheit eine der schönsten Aufgaben der letzten Jahre. Der Artikel im Allgäuer Anzeigeblatt vom 14.06.2013 anläßlich des Abschlusses gibt viele Details wieder. Mit Sicherheit geht die Aufgabe weiter, denn die kleine Kapelle mit bewegter Geschichte, an die der angrenzende Bildstock erinnert, wird weiter betreut.

Kapelle BirgsauKapelle BirgsauKapelle Birgsau



10.03.2013 11:42 (1536 x gelesen)

Einen neuen Wellbess- und Kosmetikbereich erhielt ein Oberstdorfer Hotel. Die Maßnahme musste kurzfristig geplant und umgesetzt werden.

Wellnessbereich für Oberstdorfer HotelWellnessbereich für Oberstdorfer HotelWellnessbereich für Oberstdorfer HotelWellnessbereich für Oberstdorfer Hotel



30.01.2013 11:40 (1153 x gelesen)

Der Eintragungssausschuß bei der Bayerischen Architektenkammer hat Marc Horle als verantwortlichen Sachverständigen nach § 2 ZVEnEV berufen.

Aufgabenbereich:

Anstelle einer behördlichen Entscheidung stellen die verantwortlichen Sachverständigen nach § 2 ZVEnEV in folgenden Fällen Bescheinigungen aus:

1. Bescheinigung gemäß § 6 Abs. 2 ZVEnEV

Der Sachverständige bescheinigt die Vollständigkeit und Richtigkeit des Energiebedarfausweises oder des Wärmebedarfsausweises (§ 13 EnEV), wenn die untere Bauaufsichtsbehörde in einem begründeten Einzelfall dies verlangt.

2. Bescheinigung gemäß § 8 Abs. 2 ZVEnEV

Der Sachverständige bescheinigt das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Ausnahme gemäß § 16 Abs. 2 EnEV

3. Bescheinigung gemäß § 9 Abs. 2 ZVEnEV

Der Sachverständige bescheinigt das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Befreiung gemäß § 17 Satz 1,1. Alternative, Satz 2 EnEV.

Tätigwerden des Sachverständigen

In enger Anlehnung an die Regelungen der SVBau soll auch hier die Bauaufsichtsbehörde von eigenen Prüfungen entlastet werden. Mit der Erteilung der Bescheinigung durch den Sachverständigen entfällt eine gesonderte behördliche Entscheidung. Die Verpflichtung, den Sachverständigen zu beauftragen, fällt daher dem Bauherrn zu. Der Sachverständige wird deshalb im Rahmen eines privatrechtlichen Rechtsverhältnisses zu diesem tätig. Ein Rechtsverhältnis zur Bauaufsichtsbehörde entsteht nicht.



25.01.2013 11:29 (1212 x gelesen)

KOSTENLOSER ENERGIECHECK, GEFÖRDERT DURCH DIE DEUTSCHE BUNDESSTIFTUNG UMWELT (DBU): WIR SIND DABEI! MIT KOSTENLOSEM GUTSCHEIN!

Gutscheinflyer Groß

Über eine energetische Sanierung Ihres Hauses nachzudenken lohnt sich! Besonders dann, wenn es nicht mehr das jüngste ist. Drei Viertel aller Häuser und Wohnungen wurden vor 1984 gebaut. Die Energiekosten betrugen damals nur einen Bruchteil von heute. Klar, dass Solaranlagen, alternative Heizsysteme, besondere Wärmedämmungen und gut isolierte Fenster noch keine große Rolle in der Bauplanung spielten.

Wir beraten Sie gerne, warum und wie es sich jetzt lohnt, Ihr Haus zu modernisieren. Alles was benötigt wird ist die Bereitstellung der Bauunterlagen (soweit vorhanden), der Energieverbrauch der letzten 3 Jahre und eine gute halbe Stunde Zeit vor Ort.

Die Kampagne – von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert – soll bundesweit die Hemmschwelle für Hausbesitzer senken, sich mit energetischer Gebäudesanierung auseinanderzusetzen. Sie setzt unterhalb der bestehenden Beratungsinstrumente an. Dadurch soll die Sanierungsrate deutlich erhöht und ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Herzstück ist der kostenlose Energie-Check, den die beteiligten Partner aus dem Handwerk, Architekten oder Energieberater an ihrem Haus durchführen.

Die DBU-Kampagne wird vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), den Fachverbänden aus den Bau- und Ausbaugewerken, von Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen mitgetragen. Mit dem Bundesverband der Gebäudeenergieberater, Banken oder Volkshochschulen wird das Partnernetzwerk erweitert.

Weitere Informationen können Sie dem Gutschein entnehmen oder der Internetseite www.sanieren-profitieren.
Gerne dürfen Sie auch unverbindlich Kontakt mit uns aufnehmen. Hier Ihr kostenloser Gutschein:



20.01.2013 11:14 (1256 x gelesen)

Ein kleiner Betriebsausflug hat uns am 18.01.2013 zur Bau-Messe nach München, die weltgrößte ihrer Art, geführt. Hier lassen sich Kerstin, Regine und Marc Neuerungen im AVA-Programm zeigen. Manch neues Produkt gab es zu sehen. Natürlich durfte eine Einkehr in einem Wirtshaus in München und ein (architektonischer) Stadtbummel nicht fehlen.

Betriebsausflug Messe MünchenBetriebsausflug Messe MünchenBetriebsausflug Messe München



27.12.2012 11:01 (1141 x gelesen)

Eine Umfrage der Unternehmensberatung Ecostra und der ,,Immobilien Zeitung" hat eine Rangliste der besten Shoppingcenter ergeben. Unter den besten 10 Einkaufszentren ist ein Projekt, an dem Marc Horle als angestellter Architekt bei RKW Architektur + Städtebau, Düsseldorf, maßgeblich beteiligt war: Auf Platz 8 das Anger 1 in Erfurt, nachhaltiger Erfolg seit 12 Jahren. 

http://www.immobilien-zeitung.de/1000010907/ranking-deutschlands-beste-shoppingcenter

Shopping Center, Anger 1, Erfurt



23.12.2012 16:40 (1184 x gelesen)

ERÖFFNUNG AM 15. UND 22. DEZEMBER 2012 NACH 9 MONATEN PLANUNGS- UND BAUZEIT

 

Der Countdown läuft: Gute neun Monate nach dem Brand am 9. März ist in Rekordzeit das Gebäude wiederaufgebaut: Am 15. Dezember wurde der Großteil des Gebäudes eröffnet: Die Wohnungen und der südliche Laden erstrahlen in neuem Glanz.

Eine Woche später am 22. Dezember eröffnet der neue Napapijri-Laden, der nicht vom Brand betroffen war. Die Bauarbeiten am restlichen Gebäude haben wir genutzt, um ihn in die historische Tenne kräftig zu erweitern. Lassen Sie sich überraschen...



07.11.2012 16:25 (1494 x gelesen)

Nach vielen Jahren im Dienst bedurfte es einer Erneuerung des Küchenbodens. Aus Gründen der Rutschfestigkeit und der leichten Reinigbarkeit wurde ein Kunstharzboden gewählt. Für das Personal ist er auch wesentlich angenehmer zu stehen als ein Fliesenboden. Die Farbgebung erfolgte in den bayerischen Farben weiß-blau. In diesem Zuge wurden auch die Wandfliesen einer Grundreinigung und Instandhaltung unterzogen.



14.10.2012 15:48 (1167 x gelesen)

Das Heimatmuseum Oberstdorf feierte am 10.10.2012 nicht nur seinen 80. Geburtstag, sondern auch die Eröffnung des von uns geplanten Dachgeschosses.



19.08.2012 15:25 (1171 x gelesen)

Im September 2000 konnte nach zweieinhalbjähriger Bauzeit das Innerstädteische Einkaufszentrum Anger 1 in Erfurt eröffnen. Marc Horle war damals als angestellter Architekt von RKW Architektur und Städtbau, Düsseldorf, an der Planung und maßgeblich an der Bauleitung beteiligt. Errichtet als Pilotprojekt für Karstadt als Kombination eines Warenhauses und 50 Läden, konnte es die historische Erfurter Altstadt wiederbeleben. Auch für Karstadt war es immer ein großer Erfolg, wurde aber leider nicht an anderer Stelle weitergeführt. Nach 12 Jahren bekommt das Projekt erst die Anerkennung, die es verdient. Siehe der Link:

http://dabonline.de/2012/09/01/eine-geballte-ladung-laden-2



10.08.2012 16:50 (1465 x gelesen)

Neuigkeiten gibt es im Büro: Wir haben einen neuen Besprechungsraum eingerichtet, der außerdem für Materialpräsentation und Prospekte dient. Zwei Büroräume haben wir hergerichtet. Unsere CAD-Arbeitsplätze sind jetzt mit 2 Bildschirmen ausgestattet. Was komisch klingt, erleichtert das Arbeiten zwischen CAD-, Ausschreibungsprogrammen, Fotos, Steuerungselementen usw., die jetzt parallel dargestellt werden können. Unser neues Lasermessgerät bietet neue Möglichkeiten wie Höhenmessung, Tracking usw. Eine A0-Schneidemaschine ergänzt unsere Ausstattung.



(1) 2 »
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail